27.10.09

Geodäten müssen Erde zweimal wöchentlich vermessen

Die Erde dreht sich nicht gleichmäßig, sondern „eiert“. Die Tageslänge kann sich binnen 24 Stunden um bis zu eine Millisekunde ändern, zudem „taumelt“ der Planet um seine Rotationsachse und lässt dabei Orte innerhalb eines Jahres um bis zu 15 Meter vom ursprünlichen GPS-Peilpunkt abweichen. Um diese Schwankungen auszugleichen, vermessen Geodäten zweimal in der Woche die Erde neu...
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