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Laserscanning

Laserscanning

Rheinenergie-Stadion
Rheinenergie-Stadion

Mit diesem Verfahren werden punktweise Entfernungen eines Objektes erfasst. Die hohe Genauigkeit dieses Verfahrens und der Vorteil einer dreidimensionalen Darstellbarkeit macht das 3D-Laserscanning zu einer bevorzugten Methode z.B. bei Bestandserfassungen von Bauobjekten oder zur Dokumentation (zum Beispiel über Webshare).

Diese Technik ist nicht nur als Ergänzung, sondern in vielen Bereichen als revolutionärer Ersatz für die terrestrische Photogrammetrie anzusehen.

Der Scanner misst nicht nur Lage und Höhe der Punkte millimetergenau, sondern verarbeitet auch Echtfarben in jedem einzelnen Punkt, so das maßstäbliche, photorealistische 3D Modelle entstehen. Diese Objekte können weiterverarbeitet werden und als Bestandsaufmaß, Planungsgrundlage oder zur Erstellung von 3D-Animationen dienen. Sehen Sie hierzu bitte auch einige Beispiele.

Ein weiterer Vorteil dieser Technologie ist die Messung ohne Zielmarken oder Reflektoren bei Reichweiten bis zu 120 Metern. Stillstandszeiten in der Industrie werden somit vermieden.

Anwendungsgebiete:

Architektur, Bau- und Denkmalpflege
Verformungsgerechte Aufmaß, Fassadenaufmaß, Schadenskartierung, Gebäudedokumentation, Baulückenplanung, Planung im Bestand, Grundlage für Ausschreibungen

Industriewerke, Rohrleitungsbau (digitale Fabrik)
3D Aufnahme von Rohrleitungen als Grundlage für Neuplanung oder zur Einarbeitung in ein GIS Systemen

Archäologie (Ausgrabungen)
Aufmaße zur originalgetreuen Rekonstruktion in Museen und maßstäblicher Dokumentation

Automobil, Flugzeug und Schiffsbau
als Grundlage zur Schadenbegutachtung

Tagebau und Steinbrüche
Momentaufnahmen zur Berechnung abgetragener Massen

Kriminalistik, Medien und Unterhaltungsindustrie, Facility Management, u.v.m
Laserscanning spielt auch in diesen Bereichen eine Rolle.