Bebauungsplan + Maßstab

Investoren

Planungsrechtliche Beratung

Planungsrechtliche Beratung

Was ist erlaubt, was ist machbar, was ist sinnvol!?

Diese oder ähnliche Fragen werden Sie sich als Investor während der Planungsphase eines neuen Bauvorhabens ständig stellen müssen. Zu Beginn ist es jedoch wichtig zu wissen, kann das Grundstück überhaupt bebaut werden.

Die maßgeblichen Vorschriften dazu finden sich im Baugesetzbuch und der Baunutzungsverordnung. Hier wird geregelt, ob ein bauliches Vorhaben in planungsrechtlicher Hinsicht zulässig oder unzulässig ist.

Man unterscheidet drei Fallgruppen nach denen Vorhaben planungsrechtlich beurteilt werden

  1. Grundstücke im Geltungsbereich eines Bebauungsplans.
    Ein BPlan enthält Mindestfestsetzungen über Art und Maß der baulichen Nutzung, überbaubare Grundstücksflächen und örtliche Verkehrsflächen.

  2. Grundstücke ohne qualifizierten Bebauungsplan innerhalb von bebauten Ortsteilen.
    Das beabsichtigte Vorhaben muss sich nach Art und Maß der baulichen Nutzung, der Bauweise und der Grundstücksfläche, die überbaut werden soll, in die vorhandene Eigenart der näheren Umgebung einfügen.

  3. Außenbereich.
    Der Außenbereich soll generell von einer Bebauung freigehalten werden. Einzelne Vorhaben können jedoch auch hier zulässig sein, wenn öffentliche Belange nicht entgegenstehen.

Folgende Fragen werden wir für Sie klären:

- Gibt es einen gültigen Bebauungsplan?

- Welche Festlegungen sind im vorhandenen Bebauungsplan getroffen?

- Darf das Grundstück bebaut werden?