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Bauwerksüberwachung

Bauwerksüberwachung

Unter dem Begriff Bauwerksüberwachung, versteht man die fortlaufende messtechnische Überwachung von Bauwerken.

Die Bauwerksüberwachung macht überall da Sinn, wo zu befürchten ist, dass Bauwerke ihre Tragfähigkeit auf Grund von Erdbewegungen oder Eigenbewegungen (Bauwerke mit beweglichen Lasten) verlieren. Diese Bewegungen im Erdinneren können vielfältige Gründe haben. Meistens sind Bauarbeiten in der unmittelbaren Nähe die Ursache.
Um langen und meist kostenintensiven Rechtsstreitigkeiten aus dem Weg zu gehen, sollten frühzeitig, vor Beginn der Erdarbeiten, die ersten Messungen beginnen. Durch die folgenden Messungen, können Veränderungen am Baukörper sofort aufgedeckt und dokumentiert werden.


Arbeitsschritte:

  • Anbringung von Messmarken am zu überwachenden Bauwerk
  • Aufmaß der Meßmarken und Bestimmng von Sollhöhen bzw. Solllagen
  • Aufmaß der angebrachten Meßmarken in regelmäßigen Abständen während der Bauarbeiten 
  • Gegenüberstellung aller Messergebnisse im Bezug auf die Sollwerte und im Bezug auf die letzte Messung
  • Dokumentation aller Messergebnisse und Übergabe an den Auftraggeber